Syngenta Agro GmbH

Maxim 480 FS

Datenblatt

zugelassen noch 11 Monate Zulassung bis 30.09.2027

Wirkstoff
Fludioxonil 480 g/l
Wirkungsbereich
Fungizid · Suspensionskonzentrat zur Saatgutbehandlung
Zulassungsnummer
008516-00
Gefahr
2 Hinweise →
Aufbrauchfrist
wird vom BVL nach Zulassungsende festgelegt

Anwendungen

KulturSchadorganismusAufwandmax. / VegetationWartezeitAbstandAuflagen
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Phoma-Arten100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Wartezeit
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl): Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
RosenkohlPhoma-Arten100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Wartezeit
Rosenkohl: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
BlumenkohlPhoma-Arten100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Wartezeit
Blumenkohl: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
BrokkoliPhoma-Arten100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Wartezeit
Brokkoli: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
ChinakohlPhoma-Arten100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Wartezeit
Chinakohl: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
GrünkohlPhoma-Arten100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Wartezeit
Grünkohl: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
KohlrabiPhoma-Arten100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Wartezeit
Kohlrabi: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
MöhreAlternaria Arten (Alternaria sp.)100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Wartezeit
Möhre: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
SpeisezwiebelBotrytis-Arten (Botrytis spp.)100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Wartezeit
Speisezwiebel: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
PerlzwiebelBotrytis-Arten (Botrytis spp.)100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Wartezeit
Perlzwiebel: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
SchalotteBotrytis-Arten (Botrytis spp.)100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Wartezeit
Schalotte: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
SpeisezwiebelBotrytis-Arten (Botrytis spp.)100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Wartezeit
Speisezwiebel: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
GemüsefenchelAlternaria Arten (Alternaria sp.)100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Wartezeit
Gemüsefenchel: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
MeloneStängelbrand (Didymella bryoniae)100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Melone: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
MeloneFusarium oxysporum100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Melone: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
WassermeloneStängelbrand (Didymella bryoniae)100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Wassermelone: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
WassermeloneFusarium oxysporum100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Wassermelone: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Garten-KürbisStängelbrand (Didymella bryoniae)100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Garten-Kürbis: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Garten-KürbisFusarium oxysporum100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Garten-Kürbis: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
GurkeStängelbrand (Didymella bryoniae)100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Gurke: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
GurkeFusarium oxysporum100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Gurke: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
TomateFusarium oxysporum100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Tomate: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
AubergineFusarium oxysporum100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Aubergine: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Fusarium oxysporum100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili): Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
SalateRhizoctonia solani100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Salate: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
FeldsalatRhizoctonia solani100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Feldsalat: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
EndivienRhizoctonia solani100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Endivien: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Breitblättrige EndivieRhizoctonia solani100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Breitblättrige Endivie: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
RadicchioRhizoctonia solani100 ml pro 100 kg Saatgut–– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Wartezeit
Radicchio: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
GurkeStängelbrand (Didymella bryoniae), Fusarium oxysporum, Rhizoctonia solani100 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Wartezeit
Gurke: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
WurzelzichorieRhizoctonia solani100 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Wartezeit
Wurzelzichorie: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Wartezeit „–“: vom BVL keine Wartezeit in Tagen festgesetzt.

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Auflagen für das Mittel 22 · gelten für jede Anwendung

Anwender

  • SB001 Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
  • SB005 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
  • SB010 Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • SB111 Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
  • SB166 Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
  • SF6142 Beim Umgang mit gebeiztem Saatgut Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel tragen.
  • SF6161 Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel tragen beim Absacken des Saatgutes.
  • SF618 Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel tragen beim Reinigen der Beizgeräte.
  • SS1201 Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei Ausbringung/Handhabung des Mittels.
  • SS2204 Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z. B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.

Umwelt

  • NH677 Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Verschüttetes Saatgut sofort zusammenkehren und entfernen."
  • NH679 Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Das Mittel ist giftig für Vögel; deshalb dafür sorgen, dass kein Saatgut offen liegen bleibt. Vor dem Ausheben der Schare Dosiereinrichtung rechtzeitig abschalten, um Nachrieseln zu vermeiden."
  • NH680 Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Behandeltes Saatgut und Reste wie Bruchkorn und Stäube, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle."
  • NH681 Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Keine Ausbringung des behandelten Saatgutes bei Wind mit Geschwindigkeiten über 5 m/s."
  • NW467 Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
  • NN2001 Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
  • NW262 Das Mittel ist giftig für Algen.
  • NW264 Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
  • NB663 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).
  • NN1002 Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

Sonstige

  • WH952 Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist die Angabe zur Kennzeichnung des Wirkungsmechanismus als zusätzliche Information direkt jedem entsprechenden Wirkstoffnamen zuzuordnen.
  • WMFE2 Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): E2
Sicherheit GHS, H- und P-Sätze

H-Sätze

  • EUH 208-0098 Enthält 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
  • EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.
Zulassung Inhaber, Vertrieb, Historie
Zulassungsinhaber
Syngenta Agro GmbH
Vertriebsfirmen
Syngenta Agro GmbH
Zulassungsbeginn
06.12.2017
Zulassungsende
30.09.2027
Mittel mit geringem Risiko
Nein

Nach dem Zulassungsende legt das BVL meist eine Aufbrauchfrist fest. Wir melden uns, sobald sie feststeht.

Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) 2026: https://psm-api.bvl.bund.de/, Stand 01.10.2026