Bayer CropScience Deutschland GmbH

Redigo Pro

Datenblatt

zugelassen noch 9 Monate Zulassung bis 15.08.2027

Wirkstoffe
Prothioconazol 150 g/l, Tebuconazol 20 g/l
Wirkungsbereich
Fungizid · Suspensionskonzentrat zur Saatgutbehandlung
Zulassungsnummer
00B452-00
Gefahr
Signalwort Gefahr · 2 Piktogramme, 13 Hinweise →
Aufbrauchfrist
wird vom BVL nach Zulassungsende festgelegt

Anwendungen

KulturSchadorganismusAufwandmax. / VegetationWartezeitAbstandAuflagen
Winterweichweizen, WinterhartweizenFusarium-Arten, Schneeschimmel (Monographella nivalis)66,7 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Stadium
Trockener Samen
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Aufwand
66,7 ml pro 100 kg Saatgut in 50 bis 1600 ml pro 100 kg Saatgut Wasser
Wartezeit
Winterweichweizen: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Wartezeit
Winterhartweizen: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
  • WW760 Eingeschränkte Wirksamkeit möglich.
Winterweichweizen, WinterhartweizenFlugbrand (Ustilago nuda f. sp. tritici), Steinbrand (Tilletia caries o. foetida)50 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Stadium
Trockener Samen
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Aufwand
50 ml pro 100 kg Saatgut in 50 bis 1600 ml pro 100 kg Saatgut Wasser
Wartezeit
Winterweichweizen: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Wartezeit
Winterhartweizen: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Sommerhartweizen, SommerweichweizenFusarium-Arten66,7 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Stadium
Trockener Samen
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Aufwand
66,7 ml pro 100 kg Saatgut in 50 bis 1600 ml pro 100 kg Saatgut Wasser
Wartezeit
Sommerhartweizen: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Wartezeit
Sommerweichweizen: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
  • WW760 Eingeschränkte Wirksamkeit möglich.
Sommerhartweizen, SommerweichweizenFlugbrand (Ustilago nuda f. sp. tritici), Steinbrand (Tilletia caries o. foetida)50 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Stadium
Trockener Samen
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Aufwand
50 ml pro 100 kg Saatgut in 50 bis 1600 ml pro 100 kg Saatgut Wasser
Wartezeit
Sommerhartweizen: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Wartezeit
Sommerweichweizen: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
WintergersteStreifenkrankheit (Pyrenophora graminea), Fusarium-Arten, Schneeschimmel (Monographella nivalis)66,7 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Stadium
Trockener Samen
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Aufwand
66,7 ml pro 100 kg Saatgut in 50 bis 1600 ml pro 100 kg Saatgut Wasser
Wartezeit
Wintergerste: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
  • WW760 Eingeschränkte Wirksamkeit möglich.
WintergersteFlugbrand (Ustilago nuda f. sp. hordei)50 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Stadium
Trockener Samen
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Aufwand
50 ml pro 100 kg Saatgut in 50 bis 1600 ml pro 100 kg Saatgut Wasser
Wartezeit
Wintergerste: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
SommergersteStreifenkrankheit (Pyrenophora graminea)66,7 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Stadium
Trockener Samen
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Aufwand
66,7 ml pro 100 kg Saatgut in 50 bis 1600 ml pro 100 kg Saatgut Wasser
Wartezeit
Sommergerste: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
SommergersteFlugbrand (Ustilago nuda f. sp. hordei)50 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Stadium
Trockener Samen
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Aufwand
50 ml pro 100 kg Saatgut in 50 bis 1600 ml pro 100 kg Saatgut Wasser
Wartezeit
Sommergerste: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
WinterroggenFusarium-Arten, Schneeschimmel (Monographella nivalis)66,7 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Stadium
Trockener Samen
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Aufwand
66,7 ml pro 100 kg Saatgut in 50 bis 1600 ml pro 100 kg Saatgut Wasser
Wartezeit
Winterroggen: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
  • WW760 Eingeschränkte Wirksamkeit möglich.
SommerroggenFusarium-Arten66,7 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Stadium
Trockener Samen
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Aufwand
66,7 ml pro 100 kg Saatgut in 50 bis 1600 ml pro 100 kg Saatgut Wasser
Wartezeit
Sommerroggen: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
  • WW760 Eingeschränkte Wirksamkeit möglich.
WintertriticaleFusarium-Arten, Schneeschimmel (Monographella nivalis)66,7 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Stadium
Trockener Samen
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Aufwand
66,7 ml pro 100 kg Saatgut in 50 bis 1600 ml pro 100 kg Saatgut Wasser
Wartezeit
Wintertriticale: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
  • WW760 Eingeschränkte Wirksamkeit möglich.
HaferFusarium-Arten66,7 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Stadium
Trockener Samen
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Aufwand
66,7 ml pro 100 kg Saatgut in 50 bis 1600 ml pro 100 kg Saatgut Wasser
Wartezeit
Hafer: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
HaferFlugbrand (Ustilago nuda f.sp. avenae)50 ml pro 100 kg Saatgut1×– –
Stadium
Trockener Samen
Zeitpunkt
vor der Saat
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Aufwand
50 ml pro 100 kg Saatgut in 50 bis 1600 ml pro 100 kg Saatgut Wasser
Wartezeit
Hafer: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Wartezeit „–“: vom BVL keine Wartezeit in Tagen festgesetzt.

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Auflagen für das Mittel 23 · gelten für jede Anwendung

Anwender

  • SF607 Es ist sicherzustellen, dass beim Umgang mit gebeiztem Saatgut Arbeitskleidung und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) getragen werden.
  • SF641 Beim Reinigen der Beizanlage sind festes Schuhwerk, Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und ein Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel zu tragen.
  • SF642 Beim Absacken des gebeizten Saatgutes auf funktionierende Staubabsaugung achten oder eine partikelfiltrierende Halbmaske FFP2 oder Halbmaske mit Partikelfilter P2 (Kennfarbe: weiß) gemäß BVL-Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz, in der jeweils geltenden Fassung, tragen.
  • SS1201-1 Bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
  • SS129 Bei Kontakt mit behandeltem Saatgut oder kontaminierten Oberflächen sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
  • SS2204 Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z. B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.
  • SS6201 Gummischürze tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.
  • ST1271-1 Partikelfiltrierende Halbmaske FFP2 oder Halbmaske mit Partikelfilter P2 (Kennfarbe: weiß) gemäß BVL-Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz, in der jeweils geltenden Fassung, tragen beim Reinigen der Beizanlage.
  • SB001 Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
  • SB005 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
  • SB010 Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • SB111 Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
  • SB166 Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.

Umwelt

  • NH677 Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Verschüttetes Saatgut sofort zusammenkehren und entfernen."
  • NH679-1 Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Das Mittel ist giftig für Kleinsäuger und Vögel; deshalb dafür sorgen, dass kein Saatgut offen liegen bleibt. Vor dem Ausheben der Schare Dosiereinrichtung rechtzeitig abschalten, um Nachrieseln zu vermeiden."
  • NH681-3 Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: Keine Ausbringung des behandelten Saatgutes bei vorhergesagtem Wind mit einer stündlichen mittleren Windgeschwindigkeit in 2 m Höhe höher als 5 m/s. Zur Beurteilung der Windgeschwindigkeit ist die Vorhersage im Internetangebot des Deutschen Wetterdienstes für die nächstgelegene Agrarwetterstation bis zu 72 Stunden vor der Aussaat heranzuziehen.
  • NW470 Etwaige Anwendungsflüssigkeiten, Granulate und deren Reste sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
  • NB663 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).
  • NN1001 Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
  • NN1002 Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

Sonstige

  • EB001-2 SP 1: Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen./Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)
  • WH952 Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist die Angabe zur Kennzeichnung des Wirkungsmechanismus als zusätzliche Information direkt jedem entsprechenden Wirkstoffnamen zuzuordnen.
  • WMFG1 Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): G1
Sicherheit GHS, H- und P-Sätze
  • GHS08 Gesundheitsgefahr
  • GHS09 Umwelt

Signalwort: Gefahr

H-Sätze

  • EUH 208-0098 Enthält 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
  • EUH 208-0230 Enthält 3-Hydroxy-2'-methyl-2-naphthanilid. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
  • EUH 208-0232 Enthält 5-Chloro-2-methyl-1, 2-thiazol-3(2H)-on/2-Methyl-1,2-thiazol-3(2H)-on (3:1-Mix). Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
  • EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.
  • H360FD Kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Kann das Kind im Mutterleib schädigen.
  • H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

P-Sätze

  • P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.
  • P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
  • P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.
  • P308+P310 BEI Exposition oder falls betroffen: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen.
  • P391 Verschüttete Mengen aufnehmen.
  • P405 Unter Verschluss aufbewahren.
  • P501 Inhalt/Behälter ... zuführen.
Zulassung Inhaber, Vertrieb, Historie
Zulassungsinhaber
Bayer CropScience Deutschland GmbH
Vertriebsfirmen
–
Zulassungsbeginn
29.08.2025
Zulassungsende
15.08.2027
Mittel mit geringem Risiko
Nein

Nach dem Zulassungsende legt das BVL meist eine Aufbrauchfrist fest. Wir melden uns, sobald sie feststeht.

Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) 2026: https://psm-api.bvl.bund.de/, Stand 01.10.2026