| Kartoffel | Kraut- und Knollenfäule (Phytophthora infestans) | 0,6 l/ha | 4× | 7 Tage | – |
- Stadium
- Beginn Bestandschluss: 10% der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich bis Beginn der Laubblattvergilbung bzw. Laubblattaufhellung
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Ackerbau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 200 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Kartoffel: 7 Tage
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
- WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
- WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
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| Tomate | Kraut- und Braunfäule (Phytophthora infestans) | 0,3 l/ha | 2× | 3 Tage | – |
- Stadium
- 3. Laubblatt am Hauptspross entfaltet
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Gewächshaus
- Aufwand
- 0,3 l/ha (Pflanzengröße bis 50 cm); 0,45 l/ha (Pflanzengröße 50 bis 125 cm); 0,6 l/ha (Pflanzengröße über 125 cm)
- Wartezeit
- Tomate: 3 Tage
- WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
- WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
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| Aubergine | Kraut- und Braunfäule (Phytophthora infestans) | 0,3 l/ha | 2× | 3 Tage | – |
- Stadium
- 3. Laubblatt am Hauptspross entfaltet
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Gewächshaus
- Aufwand
- 0,3 l/ha (Pflanzengröße bis 50 cm); 0,45 l/ha (Pflanzengröße 50 bis 125 cm); 0,6 l/ha (Pflanzengröße über 125 cm)
- Wartezeit
- Aubergine: 3 Tage
- WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
- WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
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| Rucola-Arten, Endivien, Salate | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 1× | Rucola-Arten: 7 Tage; Endivien: 7 Tage; Salate: 7 Tage | – |
- Stadium
- 3. Laubblatt entfaltet
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Rucola-Arten: 7 Tage
- Wartezeit
- Endivien: 7 Tage
- Wartezeit
- Salate: 7 Tage
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
- WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
- WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
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| Rucola-Arten, Endivien, Salate | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 1× | Rucola-Arten: 7 Tage; Endivien: 7 Tage; Salate: 7 Tage | – |
- Stadium
- 3. Laubblatt entfaltet
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Gewächshaus
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Rucola-Arten: 7 Tage
- Wartezeit
- Endivien: 7 Tage
- Wartezeit
- Salate: 7 Tage
- WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
- WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
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| Hopfen | Falscher Mehltau (Pseudoperonospora humuli) | 0,75 l/ha | 2× | 14 Tage | NW 15 m |
- Stadium
- 10 % der Gerüsthöhe erreicht bis 70 % der "Dolden" geschlossen
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Hopfenbau · Freiland
- Aufwand
- 0,75 l/ha in 1000 bis 4200 l/ha Wasser (bis BBCH 37:); 1 l/ha in 1000 bis 4200 l/ha Wasser (bis BBCH 55:); 1,6 l/ha in 1000 bis 4200 l/ha Wasser (über BBCH 55:)
- Wartezeit
- Hopfen: 14 Tage
- NW605-1
- Abstand mit Abdriftminderung: 50% 10 m, 75% 5 m, 90% * m
- NW605-1 Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, das Verbot der Anwendung in oder unmittelbar an Gewässern in jedem Fall zu beachten.
- NW606 Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
- WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
- WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
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| Zierpflanzen | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 2× | – | – |
- Stadium
- 9 oder mehr Laubblätter bzw. Blattpaare oder Blattquirle entfaltet
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Zierpflanzenbau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser (Pflanzengröße bis 50 cm)
- Wartezeit
- Zierpflanzen: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
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| Zierpflanzen | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 2× | – | – |
- Stadium
- 9 oder mehr Laubblätter bzw. Blattpaare oder Blattquirle entfaltet
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Zierpflanzenbau · Gewächshaus
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser (Pflanzengröße bis 50 cm)
- Wartezeit
- Zierpflanzen: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.
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| Spinat | Falscher Mehltau (Peronospora farinosa f. sp. spinaciae) | 0,6 l/ha | 2× | 7 Tage | – |
- Stadium
- 3. Laubblatt entfaltet
- Zeitpunkt
- bei Befallsgefahr
- Einsatz
- Gemüsebau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Spinat: 7 Tage
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
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| Brokkoli | Falscher Mehltau (Peronospora parasitica) | 0,6 l/ha | 2× | 14 Tage | – |
- Stadium
- 6. Laubblatt entfaltet bis Röschen unterhalb der Terminalknospe dicht geschlossen bzw. art-/sortentypische Größe und Form erreicht; Blume noch fest geschlossen
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 200 bis 800 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Brokkoli: 14 Tage
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
- WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
- WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
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| Radieschen, Rettich | Falscher Mehltau (Peronospora parasitica) | 0,6 l/ha | 2× | Radieschen: 7 Tage; Rettich: 7 Tage | – |
- Stadium
- 2. Laubblatt entfaltet bis Dickenwachstum abgeschlossen; art-/sortentypische Form und Größe der Rübe, Wurzel bzw. Knolle erreicht
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 200 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Radieschen: 7 Tage
- Wartezeit
- Rettich: 7 Tage
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
- WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
- WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
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| Erbse | Falscher Mehltau (Peronospora pisi) | 0,6 l/ha | 2× | 14 Tage | – |
- Stadium
- 5. sichtbar gestrecktes Internodium bis Erste Blütenblätter sichtbar; Blüten noch geschlossen
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 200 bis 800 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Erbse: 14 Tage
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
- WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
- WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
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| Rosenkohl | Falscher Mehltau (Peronospora parasitica) | 0,6 l/ha | 2× | 14 Tage | – |
- Stadium
- 6. Laubblatt entfaltet bis Röschen unterhalb der Terminalknospe dicht geschlossen bzw. art-/sortentypische Größe und Form erreicht; Blume noch fest geschlossen
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 200 bis 800 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Rosenkohl: 14 Tage
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
- WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
- WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
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| Kresse, Schnittmangold, Winterportulak, Sareptasenf | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 2× | Kresse: 7 Tage; Schnittmangold: 7 Tage; Sareptasenf: 7 Tage; Winterportulak: 7 Tage | – |
- Stadium
- 5. Laubblatt entfaltet bis art-/sortentypischen Größe erreicht
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 200 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Kresse: 7 Tage
- Wartezeit
- Schnittmangold: 7 Tage
- Wartezeit
- Sareptasenf: 7 Tage
- Wartezeit
- Winterportulak: 7 Tage
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
- WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
- WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
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| Kresse, Schnittmangold, Sareptasenf, Winterportulak, Spinat und verwandte Arten | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 1× | Kresse: 7 Tage; Schnittmangold: 7 Tage; Sareptasenf: 7 Tage; Winterportulak: 7 Tage; Spinat und verwandte Arten: 7 Tage | – |
- Stadium
- 1. Laubblatt entfaltet bis art-/sortentypischen Größe erreicht
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Gewächshaus
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 200 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Kresse: 7 Tage
- Wartezeit
- Schnittmangold: 7 Tage
- Wartezeit
- Sareptasenf: 7 Tage
- Wartezeit
- Winterportulak: 7 Tage
- Wartezeit
- Spinat und verwandte Arten: 7 Tage
- WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
- WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
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| Zucchini, Patisson | Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis) | 0,6 l/ha | 4× | Zucchini: 3 Tage; Patisson: 3 Tage | – |
- Stadium
- 1. Laubblatt am Hauptspross entfaltet bis Vollreife: Früchte haben art-/sortentypische Fruchtausfärbung erreicht
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Gewächshaus
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Zucchini: 3 Tage
- Wartezeit
- Patisson: 3 Tage
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| Melone | Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis) | 0,3 l/ha | 4× | 3 Tage | – |
- Stadium
- 1. Laubblatt am Hauptspross entfaltet bis Vollreife: Früchte haben art-/sortentypische Fruchtausfärbung erreicht
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Gewächshaus
- Aufwand
- 0,3 l/ha in 600 l/ha Wasser (Pflanzengröße bis 50 cm); 0,45 l/ha in 900 l/ha Wasser (Pflanzengröße 50 bis 125 cm); 0,6 l/ha in 1200 l/ha Wasser (Pflanzengröße über 125 cm)
- Wartezeit
- Melone: 3 Tage
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| Garten-Kürbis, Flaschenkürbis, Moschus-Kürbis, Riesenkürbis | Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis) | 0,3 l/ha | 4× | Garten-Kürbis: 3 Tage; Flaschenkürbis: 3 Tage; Moschus-Kürbis: 3 Tage; Riesenkürbis: 3 Tage | – |
- Stadium
- 1. Laubblatt am Hauptspross entfaltet bis Vollreife: Früchte haben art-/sortentypische Fruchtausfärbung erreicht
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Gewächshaus
- Aufwand
- 0,3 l/ha in 600 l/ha Wasser (Pflanzengröße bis 50 cm); 0,45 l/ha in 900 l/ha Wasser (Pflanzengröße 50 bis 125 cm); 0,6 l/ha in 1200 l/ha Wasser (Pflanzengröße über 125 cm)
- Wartezeit
- Garten-Kürbis: 3 Tage
- Wartezeit
- Flaschenkürbis: 3 Tage
- Wartezeit
- Moschus-Kürbis: 3 Tage
- Wartezeit
- Riesenkürbis: 3 Tage
- VV228 Es ist sicherzustellen, dass behandelte Kürbisse mit essbarer Schale nicht in den Verkehr gebracht werden.
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| frische Kräuter | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 1× | 7 Tage | – |
- Stadium
- 1. Laubblatt entfaltet
- Zeitpunkt
- bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
- Einsatz
- Gemüsebau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- frische Kräuter: 7 Tage
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
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| frische Kräuter | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 1× | 7 Tage | – |
- Stadium
- 1. Laubblatt entfaltet
- Zeitpunkt
- bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
- Einsatz
- Gemüsebau · Gewächshaus
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- frische Kräuter: 7 Tage
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| Kohlrabi | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 2× | 7 Tage | – |
- Stadium
- 20 % des zu erwartenden Rüben-, Wurzel- bzw. Knollendurchmessers erreicht bis Dickenwachstum abgeschlossen; art-/sortentypische Form und Größe der Rübe, Wurzel bzw. Knolle erreicht
- Zeitpunkt
- bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
- Einsatz
- Gemüsebau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Kohlrabi: 7 Tage
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
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| Erbse, Kohlgemüse, Kohlrübe, Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.), Stielmus | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 2× | Erbse: 7 Tage; Kohlgemüse: 7 Tage; Kohlrübe: 7 Tage; Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.): 7 Tage; Stielmus: 7 Tage | – |
- Stadium
- 1. Laubblatt entfaltet bis 7. Laubblatt entfaltet
- Zeitpunkt
- bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
- Einsatz
- Gemüsebau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Erbse: 7 Tage
- Wartezeit
- Kohlgemüse: 7 Tage
- Wartezeit
- Kohlrübe: 7 Tage
- Wartezeit
- Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.): 7 Tage
- Wartezeit
- Stielmus: 7 Tage
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
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| Erbse, Kohlgemüse, Kohlrübe, Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.), Stielmus | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 2× | Erbse: 7 Tage; Kohlgemüse: 7 Tage; Kohlrübe: 7 Tage; Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.): 7 Tage; Stielmus: 7 Tage | – |
- Stadium
- 1. Laubblatt entfaltet bis 7. Laubblatt entfaltet
- Zeitpunkt
- bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
- Einsatz
- Gemüsebau · Gewächshaus
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Erbse: 7 Tage
- Wartezeit
- Kohlgemüse: 7 Tage
- Wartezeit
- Kohlrübe: 7 Tage
- Wartezeit
- Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.): 7 Tage
- Wartezeit
- Stielmus: 7 Tage
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| Blumenkohl | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 2× | 14 Tage | – |
- Stadium
- 6. Laubblatt entfaltet bis Art-/sortensypische Größe, Form und Festigkeit erreicht
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 200 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Blumenkohl: 14 Tage
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
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| Spinat und verwandte Arten, Salat-Arten | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 2× | Spinat und verwandte Arten: 7 Tage; Salat-Arten: 7 Tage | – |
- Stadium
- 2. Laubblatt entfaltet
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Spinat und verwandte Arten: 7 Tage
- Wartezeit
- Salat-Arten: 7 Tage
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
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| Rhabarber | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 2× | – | – |
- Zeitpunkt
- nach der Ernte
- Einsatz
- Gemüsebau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 200 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Rhabarber: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
|
| Spinat und verwandte Arten, Salat-Arten | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 2× | Spinat und verwandte Arten: 7 Tage; Salat-Arten: 7 Tage | – |
- Stadium
- 2. Laubblatt entfaltet
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Gewächshaus
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Spinat und verwandte Arten: 7 Tage
- Wartezeit
- Salat-Arten: 7 Tage
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| Chicoree | Phytophthora cryptogea | 1,5 ml je 100 l Prozesswasser | 1× | – | – |
- Zeitpunkt
- zu Beginn der Treiberei
- Einsatz
- Gemüsebau · Treibanlagen
- Aufwand
- 1,5 ml je 100 l Prozesswasser
- Wartezeit
- Chicoree: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
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| Kohlrabi | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 2× | 7 Tage | – |
- Stadium
- 20 % des zu erwartenden Kopfdurchmessers erreicht bis Art-/sortensypische Größe, Form und Festigkeit erreicht
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Gemüsebau · Gewächshaus
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 300 bis 1000 l/ha Wasser
- Wartezeit
- Kohlrabi: 7 Tage
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| Zierpflanzen | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 2× | – | – |
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Zierpflanzenbau · Freiland
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 500 bis 2000 l/ha Wasser (Pflanzengröße über 50 cm)
- Wartezeit
- Zierpflanzen: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.
- NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
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| Zierpflanzen | Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae) | 0,6 l/ha | 2× | – | – |
- Zeitpunkt
- bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
- Einsatz
- Zierpflanzenbau · Gewächshaus
- Aufwand
- 0,6 l/ha in 500 bis 2000 l/ha Wasser (Pflanzengröße über 50 cm)
- Wartezeit
- Zierpflanzen: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.
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