Syngenta Agro GmbH

REVUS

Datenblatt

zugelassen noch 2 Monate Zulassung bis 31.12.2026

Wirkstoff
Mandipropamid 250 g/l
Wirkungsbereich
Fungizid · Suspensionskonzentrat
Zulassungsnummer
026221-00
Gefahr
Signalwort Achtung · 1 Piktogramm, 5 Hinweise →
Aufbrauchfrist
wird vom BVL nach Zulassungsende festgelegt

Anwendungen

KulturSchadorganismusAufwandmax. / VegetationWartezeitAbstandAuflagen
KartoffelKraut- und Knollenfäule (Phytophthora infestans)0,6 l/ha4×7 Tage –
Stadium
Beginn Bestandschluss: 10% der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich bis Beginn der Laubblattvergilbung bzw. Laubblattaufhellung
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Ackerbau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 200 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Kartoffel: 7 Tage
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
  • WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
  • WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
TomateKraut- und Braunfäule (Phytophthora infestans)0,3 l/ha2×3 Tage –
Stadium
3. Laubblatt am Hauptspross entfaltet
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Aufwand
0,3 l/ha (Pflanzengröße bis 50 cm); 0,45 l/ha (Pflanzengröße 50 bis 125 cm); 0,6 l/ha (Pflanzengröße über 125 cm)
Wartezeit
Tomate: 3 Tage
  • WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
  • WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
AubergineKraut- und Braunfäule (Phytophthora infestans)0,3 l/ha2×3 Tage –
Stadium
3. Laubblatt am Hauptspross entfaltet
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Aufwand
0,3 l/ha (Pflanzengröße bis 50 cm); 0,45 l/ha (Pflanzengröße 50 bis 125 cm); 0,6 l/ha (Pflanzengröße über 125 cm)
Wartezeit
Aubergine: 3 Tage
  • WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
  • WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
Rucola-Arten, Endivien, SalateFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha1×Rucola-Arten: 7 Tage; Endivien: 7 Tage; Salate: 7 Tage –
Stadium
3. Laubblatt entfaltet
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Rucola-Arten: 7 Tage
Wartezeit
Endivien: 7 Tage
Wartezeit
Salate: 7 Tage
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
  • WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
  • WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
Rucola-Arten, Endivien, SalateFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha1×Rucola-Arten: 7 Tage; Endivien: 7 Tage; Salate: 7 Tage –
Stadium
3. Laubblatt entfaltet
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Aufwand
0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Rucola-Arten: 7 Tage
Wartezeit
Endivien: 7 Tage
Wartezeit
Salate: 7 Tage
  • WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
  • WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
HopfenFalscher Mehltau (Pseudoperonospora humuli)0,75 l/ha2×14 Tage NW 15 m
Stadium
10 % der Gerüsthöhe erreicht bis 70 % der "Dolden" geschlossen
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Hopfenbau · Freiland
Aufwand
0,75 l/ha in 1000 bis 4200 l/ha Wasser (bis BBCH 37:); 1 l/ha in 1000 bis 4200 l/ha Wasser (bis BBCH 55:); 1,6 l/ha in 1000 bis 4200 l/ha Wasser (über BBCH 55:)
Wartezeit
Hopfen: 14 Tage
NW605-1
Abstand mit Abdriftminderung: 50% 10 m, 75% 5 m, 90% * m
  • NW605-1 Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, das Verbot der Anwendung in oder unmittelbar an Gewässern in jedem Fall zu beachten.
  • NW606 Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
  • WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
  • WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
ZierpflanzenFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha2×– –
Stadium
9 oder mehr Laubblätter bzw. Blattpaare oder Blattquirle entfaltet
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Zierpflanzenbau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser (Pflanzengröße bis 50 cm)
Wartezeit
Zierpflanzen: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
ZierpflanzenFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha2×– –
Stadium
9 oder mehr Laubblätter bzw. Blattpaare oder Blattquirle entfaltet
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Zierpflanzenbau · Gewächshaus
Aufwand
0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser (Pflanzengröße bis 50 cm)
Wartezeit
Zierpflanzen: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.
SpinatFalscher Mehltau (Peronospora farinosa f. sp. spinaciae)0,6 l/ha2×7 Tage –
Stadium
3. Laubblatt entfaltet
Zeitpunkt
bei Befallsgefahr
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Spinat: 7 Tage
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
BrokkoliFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)0,6 l/ha2×14 Tage –
Stadium
6. Laubblatt entfaltet bis Röschen unterhalb der Terminalknospe dicht geschlossen bzw. art-/sortentypische Größe und Form erreicht; Blume noch fest geschlossen
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 200 bis 800 l/ha Wasser
Wartezeit
Brokkoli: 14 Tage
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
  • WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
  • WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
Radieschen, RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)0,6 l/ha2×Radieschen: 7 Tage; Rettich: 7 Tage –
Stadium
2. Laubblatt entfaltet bis Dickenwachstum abgeschlossen; art-/sortentypische Form und Größe der Rübe, Wurzel bzw. Knolle erreicht
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 200 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Radieschen: 7 Tage
Wartezeit
Rettich: 7 Tage
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
  • WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
  • WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
ErbseFalscher Mehltau (Peronospora pisi)0,6 l/ha2×14 Tage –
Stadium
5. sichtbar gestrecktes Internodium bis Erste Blütenblätter sichtbar; Blüten noch geschlossen
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 200 bis 800 l/ha Wasser
Wartezeit
Erbse: 14 Tage
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
  • WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
  • WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
RosenkohlFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)0,6 l/ha2×14 Tage –
Stadium
6. Laubblatt entfaltet bis Röschen unterhalb der Terminalknospe dicht geschlossen bzw. art-/sortentypische Größe und Form erreicht; Blume noch fest geschlossen
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 200 bis 800 l/ha Wasser
Wartezeit
Rosenkohl: 14 Tage
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
  • WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
  • WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
Kresse, Schnittmangold, Winterportulak, SareptasenfFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha2×Kresse: 7 Tage; Schnittmangold: 7 Tage; Sareptasenf: 7 Tage; Winterportulak: 7 Tage –
Stadium
5. Laubblatt entfaltet bis art-/sortentypischen Größe erreicht
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 200 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Kresse: 7 Tage
Wartezeit
Schnittmangold: 7 Tage
Wartezeit
Sareptasenf: 7 Tage
Wartezeit
Winterportulak: 7 Tage
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
  • WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
  • WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
Kresse, Schnittmangold, Sareptasenf, Winterportulak, Spinat und verwandte ArtenFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha1×Kresse: 7 Tage; Schnittmangold: 7 Tage; Sareptasenf: 7 Tage; Winterportulak: 7 Tage; Spinat und verwandte Arten: 7 Tage –
Stadium
1. Laubblatt entfaltet bis art-/sortentypischen Größe erreicht
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Aufwand
0,6 l/ha in 200 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Kresse: 7 Tage
Wartezeit
Schnittmangold: 7 Tage
Wartezeit
Sareptasenf: 7 Tage
Wartezeit
Winterportulak: 7 Tage
Wartezeit
Spinat und verwandte Arten: 7 Tage
  • WW750 Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
  • WW764 Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
Zucchini, PatissonFalscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)0,6 l/ha4×Zucchini: 3 Tage; Patisson: 3 Tage –
Stadium
1. Laubblatt am Hauptspross entfaltet bis Vollreife: Früchte haben art-/sortentypische Fruchtausfärbung erreicht
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Aufwand
0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Zucchini: 3 Tage
Wartezeit
Patisson: 3 Tage
MeloneFalscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)0,3 l/ha4×3 Tage –
Stadium
1. Laubblatt am Hauptspross entfaltet bis Vollreife: Früchte haben art-/sortentypische Fruchtausfärbung erreicht
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Aufwand
0,3 l/ha in 600 l/ha Wasser (Pflanzengröße bis 50 cm); 0,45 l/ha in 900 l/ha Wasser (Pflanzengröße 50 bis 125 cm); 0,6 l/ha in 1200 l/ha Wasser (Pflanzengröße über 125 cm)
Wartezeit
Melone: 3 Tage
Garten-Kürbis, Flaschenkürbis, Moschus-Kürbis, RiesenkürbisFalscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)0,3 l/ha4×Garten-Kürbis: 3 Tage; Flaschenkürbis: 3 Tage; Moschus-Kürbis: 3 Tage; Riesenkürbis: 3 Tage –
Stadium
1. Laubblatt am Hauptspross entfaltet bis Vollreife: Früchte haben art-/sortentypische Fruchtausfärbung erreicht
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Aufwand
0,3 l/ha in 600 l/ha Wasser (Pflanzengröße bis 50 cm); 0,45 l/ha in 900 l/ha Wasser (Pflanzengröße 50 bis 125 cm); 0,6 l/ha in 1200 l/ha Wasser (Pflanzengröße über 125 cm)
Wartezeit
Garten-Kürbis: 3 Tage
Wartezeit
Flaschenkürbis: 3 Tage
Wartezeit
Moschus-Kürbis: 3 Tage
Wartezeit
Riesenkürbis: 3 Tage
  • VV228 Es ist sicherzustellen, dass behandelte Kürbisse mit essbarer Schale nicht in den Verkehr gebracht werden.
frische KräuterFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha1×7 Tage –
Stadium
1. Laubblatt entfaltet
Zeitpunkt
bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
frische Kräuter: 7 Tage
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
frische KräuterFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha1×7 Tage –
Stadium
1. Laubblatt entfaltet
Zeitpunkt
bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Aufwand
0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
frische Kräuter: 7 Tage
KohlrabiFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha2×7 Tage –
Stadium
20 % des zu erwartenden Rüben-, Wurzel- bzw. Knollendurchmessers erreicht bis Dickenwachstum abgeschlossen; art-/sortentypische Form und Größe der Rübe, Wurzel bzw. Knolle erreicht
Zeitpunkt
bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Kohlrabi: 7 Tage
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Erbse, Kohlgemüse, Kohlrübe, Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.), StielmusFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha2×Erbse: 7 Tage; Kohlgemüse: 7 Tage; Kohlrübe: 7 Tage; Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.): 7 Tage; Stielmus: 7 Tage –
Stadium
1. Laubblatt entfaltet bis 7. Laubblatt entfaltet
Zeitpunkt
bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Erbse: 7 Tage
Wartezeit
Kohlgemüse: 7 Tage
Wartezeit
Kohlrübe: 7 Tage
Wartezeit
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.): 7 Tage
Wartezeit
Stielmus: 7 Tage
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Erbse, Kohlgemüse, Kohlrübe, Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.), StielmusFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha2×Erbse: 7 Tage; Kohlgemüse: 7 Tage; Kohlrübe: 7 Tage; Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.): 7 Tage; Stielmus: 7 Tage –
Stadium
1. Laubblatt entfaltet bis 7. Laubblatt entfaltet
Zeitpunkt
bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Aufwand
0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Erbse: 7 Tage
Wartezeit
Kohlgemüse: 7 Tage
Wartezeit
Kohlrübe: 7 Tage
Wartezeit
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.): 7 Tage
Wartezeit
Stielmus: 7 Tage
BlumenkohlFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha2×14 Tage –
Stadium
6. Laubblatt entfaltet bis Art-/sortensypische Größe, Form und Festigkeit erreicht
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 200 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Blumenkohl: 14 Tage
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Spinat und verwandte Arten, Salat-ArtenFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha2×Spinat und verwandte Arten: 7 Tage; Salat-Arten: 7 Tage –
Stadium
2. Laubblatt entfaltet
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Spinat und verwandte Arten: 7 Tage
Wartezeit
Salat-Arten: 7 Tage
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
RhabarberFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha2×– –
Zeitpunkt
nach der Ernte
Einsatz
Gemüsebau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 200 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Rhabarber: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Spinat und verwandte Arten, Salat-ArtenFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha2×Spinat und verwandte Arten: 7 Tage; Salat-Arten: 7 Tage –
Stadium
2. Laubblatt entfaltet
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Aufwand
0,6 l/ha in 300 bis 600 l/ha Wasser
Wartezeit
Spinat und verwandte Arten: 7 Tage
Wartezeit
Salat-Arten: 7 Tage
ChicoreePhytophthora cryptogea1,5 ml je 100 l Prozesswasser1×– –
Zeitpunkt
zu Beginn der Treiberei
Einsatz
Gemüsebau · Treibanlagen
Aufwand
1,5 ml je 100 l Prozesswasser
Wartezeit
Chicoree: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
KohlrabiFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha2×7 Tage –
Stadium
20 % des zu erwartenden Kopfdurchmessers erreicht bis Art-/sortensypische Größe, Form und Festigkeit erreicht
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Gemüsebau · Gewächshaus
Aufwand
0,6 l/ha in 300 bis 1000 l/ha Wasser
Wartezeit
Kohlrabi: 7 Tage
ZierpflanzenFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha2×– –
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Zierpflanzenbau · Freiland
Aufwand
0,6 l/ha in 500 bis 2000 l/ha Wasser (Pflanzengröße über 50 cm)
Wartezeit
Zierpflanzen: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.
  • NW642-1 Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
ZierpflanzenFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0,6 l/ha2×– –
Zeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Einsatz
Zierpflanzenbau · Gewächshaus
Aufwand
0,6 l/ha in 500 bis 2000 l/ha Wasser (Pflanzengröße über 50 cm)
Wartezeit
Zierpflanzen: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.

Wartezeit „–“: vom BVL keine Wartezeit in Tagen festgesetzt.

31 von 31 Anwendungen Als CSV exportieren

Auflagen für das Mittel 15 · gelten für jede Anwendung

Anwender

  • SS110-1 Beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
  • SS2101 Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
  • SB001 Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
  • SB005 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
  • SB010 Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • SB111 Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
  • SB166 Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
  • SF245-02 Es ist sicherzustellen, dass behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Pflanzenschutzmittelbelages wieder betreten werden.
  • SS206 Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.

Umwelt

  • NW468 Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
  • NN2001 Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
  • NW264 Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
  • NB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).
  • NN1002 Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

Sonstige

  • WMFH5 Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): H5
Sicherheit GHS, H- und P-Sätze
  • GHS09 Umwelt

Signalwort: Achtung

H-Sätze

  • EUH 208-0098 Enthält 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
  • EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.
  • H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

P-Sätze

  • P391 Verschüttete Mengen aufnehmen.
  • P501 Inhalt/Behälter ... zuführen.
Zulassung Inhaber, Vertrieb, Historie
Zulassungsinhaber
Syngenta Agro GmbH
Vertriebsfirmen
–
Zulassungsbeginn
04.03.2014
Zulassungsende
31.12.2026
Mittel mit geringem Risiko
Nein

Nach dem Zulassungsende legt das BVL meist eine Aufbrauchfrist fest. Wir melden uns, sobald sie feststeht.

Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) 2026: https://psm-api.bvl.bund.de/, Stand 01.10.2026